Dienstag, 23. Juni 2009

Hitzewelle

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Es hat uns erwischt, seit fast einer Woche hat uns eine Hitzewelle fest im Griff. Temperaturen von bis zu 38 Grad und eine hohe Luftfeuchtigkeit macht uns zu schaffen. Nachts sinkt die Temperatur gerade mal auf 25 Grad ab.

Im Kennel laufen die Ventilatoren und ein Klimageraet. Jede Bewegung loest Schweissattacken aus. Olli steht jeden morgen um 5 Uhr auf, damit die Hunde eine Runde in den Auslauf koennen, um 7 Uhr ist es schon zu warm.

Futter gibt es erst um 22 Uhr und dazwischen geht gar nichts, die Hunde nehmen vielleicht mal ein Bad, ansonsten regungslosen liegen vor den Ventis.
Draussen arbeiten geht gar nicht ... schon der Wasserwechsel der Hund macht Probleme ... trinken, sitzen und warten das es Abend wird.
Der absolute Horror ... schlimmer gehts nicht mehr und kein Ende in Sicht, wir muessen mindestens noch 7 Tage aushalten.

Das wuensche ich meinem aergsten Feind nicht, das ist der Vorhof zur Hoelle und das ist sicher der letzte Sommer hier. Sowas braucht kein Mensch und wir sicher nie wieder!
Dann lieber 12 Monate Winter ...
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Donnerstag, 18. Juni 2009

Attentat

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Noch eine kleine Entengeschichte.

In der ersten Woche haette es fast ein Unglueck gegeben. Olli faehrt ja immer Dientags das Fleisch fuer die Hunde holen und jeder Woche duerfen Hunde mit ... an diesem Tag waren es Tanana, Suka und Foxy ... als er wiederkam liess er sie wie gewohnt aus dem Auto ... ich sass auf der Steinmauer von dem Waschhaus und machte gerade Pause ... freudig begruesst wurde ich von den Ladies.
Ich war mit Tanana und Foxel beschaeftigt und bekam es nicht mit ... erst als Tanana ploetzlich mit einem riesen Satz in die neue Entenwohnung sprintete gingen alle Alarmglocken los ... wo ist Suka????

„Tanana“ ein Schrei, ich kenne meine Maus ... gerne jederzeit Ente als Zwischenmahlzeit, Olli war schneller und war schon im Hauesle ... scheuchte erst Tanana und dann Suka raus. Ich blieb sitzen wollte gar nicht gucken gehen ...

Olli kam raus , nix passiert ...

Als er rein kam hatte Suka gerade eine im Maul und liess sie sofort fallen, Tanana setzte an um sie wieder aufzuheben, doch die droehnende Stimme von Oliver hielt sie davon ab und sie machte kehrt. Ich ging rein und schaute mir das geschockte Entlein an, das da in der Ecke sass und schwer atmete ..

Olli untersuchte sie und es war alles okay, nur schwer erschrocken. Sie hat jetzt ihren Namen weg. Das ist die Suka-Ente ... einer der schoensten die wir haben und sie hat alles gut ueberstanden...

Jetzt bin ich vorsichtiger und freu mich, wenn sie bald ihr eigenes Gehege haben , damit weitere Mordanschlaege ausbleiben.
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Suka-Ente
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... und noch mehr lustige Gesellen!

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Da waren wir dann am vorletzenden Wochenende auf der grossen „Animal-Swap“ in Gravois Mill. Eine riesige Veranstaltung, ein Mix aus Flohmarkt, Troedel , Garten- und Feldprodukte und Kleintiere. Alles unter freien Himmel ...

Das erstemal sind wir am Freitagmorgen drueber ... nur mal gucken. Gab auch nicht so schoene Sachen ... viele kleine Hunde und Katzen in viel zu engen Kaefigen. Schlucken und nicht Hingucken.
... und es gab hunderte von Huehnern aller Gattungen, Enten, Ziegen, Gaense, und sogar Lamas. Das war echt toll ... haben uns viel angeschaut. Oliver wollte gerne noch ein paar weisse Huehner zu unseren „Alten“ dazu und ich ... ja ich traeume immer noch von zwei Enten ... so mit Ententeich. Frueher als Kind bin ich jedes Wochenende bei uns daheim mit dem alten Brot zum Ententeich gelaufen, fast 4 km ... nur um sie zu fuettern.

Ja, Enten .. das waere toll. Aber wir haben keinen Ententeich, kein Entenhaus und ueberhaupt gerade erst Huehner bekommen. Also nur anschauen gehen. Wie unglaublich suess sind doch diese Kueken.
Wir finden 4 weisse Huehner ... toll schauen sie aus, doch koennen uns nicht entschliessen. Erstnoch mal weiter.
So laufen wir eine Zeit, haben fast alles gesehen, ein schnelles Mittagessen auf einer Bank inmitten dieses Gewuehls und auf zum letzen Bereich.
Tja ... und dann sahen wir sie ... auf einem Trailer in einer riesigen Kaefig, gut versorgt und unglaublich huebsch. Entenkinder... mindestens 40 oder 50 Stueck. Wir bleiben stehen und schauen. Ich sage nichts.

Oliver grinst und sagt, okay, nehmen wir halt welche. Ich bleibe still. Hab ich mich verhoert?
Noe, er steuert auf der Verkaufer zu und sofort beginnt ein nettes Gespraech ... ueber Enten.

Ich hoere nur mit einem Ohr hin, schaue und ueberlege, welche zwei soll ich denn jetzt nehmen? Wir kann ich Maennlein von Weiblein unterscheiden? Ich sehe zwei ganz entzueckende, natuerlich mit die kleinsten, zupfe Olli am Aermel: die will ich ich. Welche? Na, die kleinen da.
Olli geht in den Kaefig und holt sie raus und dann noch zwei ... und noch zwei und noch zwei ... wann will er aufhoeren?? Wir sind jetzt schon bei acht. Fragend schaue ich ihn an ... er mit sichtlichem Spass bei der Sache erklaert: na, im Pack ueberleben sie einfach besser ... und hat schon die naechsten zwei in der Hand. Ich wollte nur ein Paar und jetzt sind wir schon bei 10 ... das sollte genug sein ... gerade als er den kleinen Kaefig hochheben will ... sagt er: was solls und nimmt noch ein elftes ... ein kleines Schwarzes mit. Der wollte unbedingt in den kleinen Kaefig ... zu seinen Kumpels ... okay, dann halt noch her damit, auf einen mehr kommt es nicht mehr an.

Es geht auf dem schnellsten Weg zu Auto ... es ist heiss und die Kleinen muessen versorgt werden.
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Zuhause angekommen bauen wir im Waschhaus einen kleinen Verschlag mit Minipool sowie viel Heu und spendieren eine grosse Schale Futter, die dankbar angekommen wird. Ich gehe auf die Wiese und zupfe Klee ... was die Kleinen in echte Verzueckung geraten laesst.

Das war vor zwei Wochen, sie sind gut gewachsen und leben noch alle. Einer meiner grossen schwarzen humpelt seit dem ersten Tag kommt aber gut damit zurecht ... ein anderer hat eine dicke Backe... vielleicht gestochen worden. Es wird Zeit das sie umziehen ... Olli baut jetzt das Entenhaus und dann geht es raus ...

Ich mag sie sehr und sie werden wunderschoen ... und sie kennen mich und werden nicht mehr so panisch wenn ich bei ihnen sauber machen und sie fuettere ... einige kann ich sogar anfassen ... ich hoffe sie werden noch zutraulicher ...

Freude machen sie mir, viel Freude ...
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Sonntag, 31. Mai 2009

Das liebe Federvieh!

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Wie das Leben so spielt, da steht man nichts ahnend im Backyard der Nachbarin und betoniert den Boden einer neuen Kennelanlage und 24 Stunden spaeter leben bei uns 10 Hennen sowie ein Hahn und geniesen ihre neue Freiheit in einer „Deluxe-Huehner-Hotelanlage mit super Adventure-Freilauf“.

Nicht das wir Huehner haben wollten ... noe, keine Huehner. Oliver hatte lange Huehner, frueher in seinen wilden Jahren als „Farmer“ in seinem „Waldhaus“ irgendwo in der Pampa.

Die Nachbarin hat Huehner, wir bekommen immer gratis frische Eier ... das reicht doch ... und ueberhaupt ... nix da ... kein Huehnerhaus, kein Gehege.

Aber fangen wir von vorne an. Olli ist morgens rueber zu unser Nachbarin um den Boden einer neuen Kennelanlage zu betonieren. Sie hat auch nordische Hunde und davon gleich 8 und in diesem Sommer soll eine neue Behausung her.
Unser anderer Nachbar, Farmer und Rinderzuechter schickte seinen Sohn zu Oliver und liess Fragen ob Oliver denn auch Huehner an seine Hunde verfuettere. Klar, tun wir das. Was fuer Huehner denn?

Der geklaerte ihm dann, sie haben ein Pack aelterer Huehner und die wuerden nicht mehr so recht Eier legen und nun habe er sich neue gekauft und die alten muessten weg. Er wuerde sie auch fuer uns schlachten, ob wir sie haben wuerden wollen??

Oliver: wie die leben noch?? Ja, die sind fit, waren in der Mauser und seitdem gibt es immer noch Eier mit sehr duenner Schale und halt eher wenige ...

Die Huehner kommen aus einem Schulprojekt, der Lehrer der sie betreute ist ausgewandert, Afrika oder Suedamerika und hat seine Schuler gefragt, ob wer die Huehner haben will. Unser Nachbarssohn hat sie mitgenommen und jetzt ist der Ertrag wohl nicht mehr so, das sie nuetzlich waeren.

Oliver hat nicht lange ueberlegt und sagte: okay, wir nehmen sie lebendig .. . ich brauch aber einen Tag um eine Unterkunft herzurichten.
Fertig betoniert ... und rueber zu mir um mir mitzuteilen, wir bekommen Zuwachs ... ich muss jetzt ein bisschen was bauen.

Runter in die Werkstatt und in ein paar Stunden die „Hilton“-Ausfuehrung eines Huehnerhauses gezimmert. Alles drin, Legenester, Sitzstangen ... gut belueftet und sogar eine extra Klappe damit man die Eier bequem von aussen herausnehmen kann.
Dann den Rasenmaeher raus ... und ein Stueck zwischen unsere Mieterin und unserem Garten freigemaeht, Aeste gekappt.

Danach auf Huehner holen ... das haben wir zusammen gemacht. Sie lebten im Garten des Nachbarn in einem alten Schweinestall mit einem winzig kleinen schlauchartigen Auslauf der komplett kahl war.

Was fuer tolle Huehner, ich hab spaeter nachgeschaut was das fuer eine Rasse ist. Das sind „Rhode Island Red Chicken“, eine sehr robuste und alte Huehnerrasse. Legen dicke, fette braune Eier und sind sehr menschenbezogen. Der Hahn ist der Hammer, so ein stolzes und schoenes Tier. Soll nicht immer ganz freundlich sein ... er kriegte gleich seinen Namen“ Devil“.
Ein Huhn sah ziemlich kahl aus, war noch in der Mauser und scheinbar von den anderen „gepickt“, sprich gemobt.

Also, alle in einen Kaefig, die waren echt cool und kein bisschen gestresst. Auf die Ladeflaeche des Pick up’s und heimwaerts ging es. Unterwegs setzen die sich hin und liessen sich den Fahrwind um die Ohren sausen. Ich hatte keine Kamera dabei. Sehr schade.
War eine kurze Fahrt, nach 2 Minuten waren wir am Huehnerhaus. Kaefig vor die Tuer gestellt alle rein gelassen. Es war schon 20.00 Uhr und daher blieb das Haus zu ... und wir hatten ja noch gar kein Gehege.

Im Huehnerhaus hatten wir Futter ausgelegt (einen Sack Futter hatten wir von unserer Nachbarin als „Welcome Chicken“ geschenkt bekommen) und man konnte hoeren, mit was fuer einem Kohldampf die pickten... die hatten richtig Hunger.
Gleich nochmal nachgelegt und dann war Nachtruhe angesagt.

Ganz frueh heute morgen ist Oliver raus und hat Pfaehle gemacht fuer den Zaun und im Eiltempo ein schoenes Gehege eingezaeunt.
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Der Huehnerkennel
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Dann ging die Tuer auf und unsere Huehner konnten raus. Es war toll zu sehen, wie schoen sie das neue Zuhause fanden, scharrten, wuehlten, pickten und vielleicht zum ersten mal im Leben, Rasen, Erde, Straeucher und altes Laub fuehlten ... der Hahn kraehte. Es gab heute viel abwechselungreiches zu essen. Haferflocken, Brot, Apfelschalen, Banane und natuerlich Huehnerfutter. "Devil" hat mir aus der Hand gefressen und ist sehr freundlich.
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Hahn "Devil" mit einer seiner Hennen
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Sie fuehlen sich so gut und sicher, das sie uns heute schon 5 Eier gelegt haben. Die Schale ist sehr duenn. Sie brauchen Calcium. Also los zum Farmstore, Seemuschelextrakt fuer die Huehner geholt und Koerner, damit sie nicht nur Mehl bekommen. Vernuenftige Trinkgefaesse und zwei Futterrinnen gebaut.

Jetzt sind wir fertig und hatten heute unseren Spass den Huehner zuzuschauen wie zufrieden sie waren.
Die kleine geschundene wurde nicht gemobt. Ich kann sie gut von den anderen unterschieden. Sie heisst Marie. Wird schon wieder werden, das Maedel.

Als es daemmrig wurde, ist Oliver raus und siehe da alle Huehner im Huehnerhaus. Klappe zumachen und alles ist still.
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Sie bleiben jetzt 2 Wochen in Gehege und dann duerfen sie sich tagsueber frei auf dem Gelaende bewegen. Ich muss das Haeusle noch streichen ... dann gibt es auch ein neues Foto.
.. und nein, sie werden nicht geschlachtet und an die Hunde verfuettert. Auch dann nicht, wenn sie alt sind und keine Eier mehr legen sollten.

Jetzt sind wir doch unter die Farmer gegangen ... einen eigenen Gemuesse– und Kraeutergarten ... Huehner ... wie soll man da auch drum herum kommen, in einem Staat wo es eigentlich nur Farmen gibt.

Aber es ist toll, gutes Gefuehl es einfach tun zu koennen wenn man Lust drauf hat!

Naechste Wochenende ist hier ein grosser Markt, so eine Mischung aus Flohmarkt und Verkauf von allem was mit Land- und Viehwirtschaft zu tun hat. Mal schauen was wir von da mitbringen!
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Freitag, 22. Mai 2009

Neue Videos

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So, wir haben wieder einige Videos auf unseren “Your Tube-Kanal” reingestellt.

Freies Fuettern

Nachdem wir ja schon die Kennelfuetterung und unsere Puppies gezeigt haben, hat Oliver einen grossen Teil unserer Hunde frei im Auslauf gefuettert. Das machen wir jetzt nicht jeden Tag, wollten nur zeigen das es geht, ganz ohne Stress.
Unsere Hunde lernen schon im Welpenalter, das jeder einen Namen hat und das man warten muss bevor man die Nase in die Futterschuessel tunken darf.

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Wasserspiele
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Unser Nachwuchs ist nie sauber, nie, niemals nicht ... selbst wenn es draussen trocken ist, buddeln sie so lange bis irgendwo Matsche zu finden ist. Schoene Bilder ... Fehlanzeige ... tja die einzige Moeglichkeit sie fuer kurze Zeit „sauber“ zu bekommen ist, sie mit Wasser spielen zu lassen. Das zweitbeste nach moderigen Dreck.
Hier tun sie das ...
Das ist wohl genetisch stark verankert, denn sowohl Fire, wie auch Raven lieben Wasser und unsere kleinen Auswanderer scheinen diese Leidenschaft auf jeden Fall mit nach Deutschland und die Schweiz genommen zu haben.


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Geschirrtraining
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Frueh uebt sich ... im Auslauf laufen unsere sieben zum erstenmal mit Geschirr , Seil und was hinten dran, rum. Soll Spass machen und Angst nehmen ... klappt gut. Wir ueben da spielerisch ganz viel ... sitz, folgen, Aufmerksamkeit beim Menschen haben, brav hinterher laufen ... naja und auch wie klaue ich meinem Kumpel das Teil was am Ende des Seils baumelt .
Mach achte auf Jaeger, der die ganzen Sachen super brav mitmacht ... ohne Geschirr ... er will auch Schlittenhund sein, ich werde ihm ein Geschirr kaufen.


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Die Videos haben leider keine so gute Qualitatet, kaempfe immer noch mit meiner "High-Tech" Kamera. Sorry!
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Outbreak

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Mitte des Monats gab es bei uns in Missouri einen schweren Outbreak.

Tornados zerstoerten in und um Kirksville Haeuser und 3 Menschen starben.
Uns erwischte nur ein Auslaeufer und das war schon schlimm. Vor allem Regen, viel Regen ....

Hier kommen die Unwetter meist Nachts, das ist umso schlimmer weil Du nichts siehst.
Ich konnte diesmal auch nur den „Beginn“ auf Fotos festhalten.


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Aber bei Your Tube habe ich etwas gefunden.
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http://www.youtube.com/watch?v=hPkL_o2VeFU


Die "Tornado-Saison" dauert noch bis Ende Oktober und ich hoffe wir haben immer so viel Glueck wie bisher.
Wenn man hier lebt, macht einem das Unglueck derer die alles verloren haben, wirklich betroffen.
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Samstag, 16. Mai 2009

Der Lauf der Dinge

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So, lange nix mehr geschrieben, da will ich mal wieder!

Ende Maerz und im April wurden unsere Welpen abgeholt. Insgesamt fuenf haben sich auf den weiten Weg in die neue Heimat nach Deutschland gemacht. Der Abschied war schwer ... keine einfachen Tage fuer uns.
Alle haben ein tolles Zuhause gefunden und wir hoffen aus tiefsten Herzen, das es ihr ganzes Leben lang auch ihr Heim bleiben wird.

Bollvar

Ist zusammen mit unserem Gast Go-Shay zu unseren guten Freunden Tanja und Axel gezogen. Lebt jetzt in unserer alten Heimat in Bahra. Der Hundemann hat es absolut super getroffen und da weiss ich, das er fuer immer bleiben und ein tolles Leben fuehren wird. Zusammen mit seinem Husky-Kumpel wird er das reine Frauenteam vor dem Schlitten verstaerken. Wir haben uns das schon gedacht und genauso ist es, er ist der absolut Liebling von Tanja ... ja so kann es gehen ... mit der Malamutenliebe.
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Paddel

Der kleine, grosse Mann lebt in der Schweiz und hat fuer mich persoenlich ein absolutes traumhaftes Zuhause.
Lebt mit noch zwei Jungs und einem Maedel in schoenester Umgebung, erlebt viel, wird absolut toll versorgt, mit Sicherheit gut ausgebildet und sehr geliebt.
Olli‘s Liebling, war der Abschied auch schwer, so freuen uns doch die Bilder und Geschichten und wir wissen, das war einfach die beste Entscheidung, die wir fuer ihn treffen konnten.

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Sami
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Unsere kleine Sami, die selbstbewusste Maus lebt jetzt in Bayern bei Franz und hat gleich noch den Hundekumpel Mikka mit dazu bekommen. Sie das Duo verstaerkt und man(n) ist ihr „verfallen“. Verstaendlich, denn die kleine Maus kann sich im turbo Tempo in jedes Herzchen schleichen. Sie lebt in jetzt in wunderschoener Umgebung, erlebt viel und ist nicht mehr wegzudenken. Wir wuenschen uns das alle drei ganz lange was von einander haben.

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Hunter und Anajou
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Unser Duo ging gemeinsam ins neue Zuhause und lebt jetzt bei David und Tanja in der Naehe von Kassel, mit noch drei weiteren Hunden zusammen. Anhand der Bilder und Telefonate scheinen sie alle gut auf Trab zu halten und bringen richtigen Schwung in die Bude, die auch vorher sicher nicht ruhig war.
Der Abschied von Anajou war besonders schwer, denn ihre Schwester Summer trauerte sehr um sie und hat lange gebraucht um das zu „vergessen“ und auch wir vermissen unsere beiden immer noch ein wenig.
Wir hoffen, das sie ein ganz tolles und abwechselungsreiches Leben, immer geliebt und gesehen werden. Denn sie haben zweifellos nur das beste verdient. Wir haben grosses Vertrauen in ihre neue Familie und glauben fest daran, das sie dort einfach hingehoeren.

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... und der Rest??? Ja .. der Rest? Es waren ja insgesamt 12 kleine Monster!!
Die sind da wo sie hingehoeren. Zuhause, bei uns und ihrem Rudel ... Mischen die ganze Bande auf, sind Bestandteil des Ganzen ...
Eigentlich wollten wir Farmer und Face noch abgeben. Doch das ging einfach nicht, weil die beiden Zwillinge ein unzertrennliches Duo sind und wir uns nicht vorstellen konnten, sie wegzugeben, egal wohin.

So jetzt faengt das „normale“ Leben wieder an. Alle sind da wo sie sein sollten und das ist gut so.
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